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Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr


Dämmerung-Sehtest bei Augenoptik Hofmann

Wie gut sehe ich wirklich, vor allem wenn die Lichtverhältnisse nicht optimal sind?

Haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt? Oder ist es für Sie eine Selbstverständlichkeit?

Die Verschlechterung des Sehens tritt schleichend auf. Man merkt es oft erst, wenn es zu spät ist. Denn: Schlechtes Sehen tut nicht weh!

Zuerst fällt uns das Sehen beispielsweise beim Autofahren in der Dämmerung zunehmend schwerer, man fühlt sich unsicher und vermeidet es nach Möglichkeit. Noch schlimmer wird es bei Regen und entgegenkommenden Fahrzeugen, die blenden. Unsicherheiten und Angst schränken das Fahrverhalten und somit Ihren Alltag ein. Viele wissen nicht, dass eine nicht optimale Brillenkorrektion auch eine Ursache für dieses Problem sein kann.

Um eine für diese Situationen optimale Brille oder Kontaktlinse zu vermessen, gibt es jetzt einen neuartigen Sehtest. Hier kann der Kunde ganz normal unter Tageslichtbedingungen und im abgedunkelten Raum für Situationen in der Dämmerung getestet werden. Dazu wird unter anderem in einer realen Straßensituation getestet. Zusätzlich kann ein Blendlicht zugeschaltet werden, um schnell festzustellen, inwieweit andere Brillenwerte das Sehen bei Nacht verbessern würden. Es werden nicht nur die Brillen- oder Kontaktlinsenwerte ermittelt, vielmehr kann der Kunde sofort die für die Dämmerung und Nacht optimierte Brillenstärke live erleben.

Wieder ohne Unsicherheit - verursacht durch schlechtes Sehen - am Straßenverkehr teilzunehmen, ist nicht nur für den Fahrer sondern für alle Verkehrsteilnehmer ein Gewinn.

 

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Viele Menschen sehen schlecht – ohne es zu wissen


Oculus Messbrille bei Augenoptik Hofmann

Wenn beim Tennis mehr und mehr Luftlöcher geschlagen werden oder im beruflichen Alltag Verspannung, mangelnde Konzentration und Leistungsfähigkeit zu den ständigen Begleitern gehören: dann wird es höchste Zeit, das Sehvermögen prüfen zu lassen.

 

Die Augen vermitteln mehr Eindrücke als jedes andere Sinnesorgan. Pro Sekunde nehmen sie zehn Millionen Informationen auf und geben sie ans Gehirn weiter. Wie eine Filmkamera. Aber funktioniert diese auch immer richtig? Bei vielen Menschen nicht. Zahlreiche Tests und Untersuchungen zeigen, dass die Sehschärfe vieler Menschen mangelhaft ist. Sie sehen schlecht – ohne es zu wissen, beziehungsweise ohne zu ahnen, wie gut sie sehen könnten!

Eine regelmäßige Überprüfung des Sehvermögens beim Augenoptiker schützt nicht nur vor Beschwerden, sondern hilft, die Anforderungen des Alltags zu meistern. Augenoptiker stehen für höchste Qualität bei der Beratung und Anpassung von Brillen und Kontaktlinsen, sie sind die ersten Ansprechpartner für das optimale Sehen – in allen Lebenslagen.

So sind beispielsweise nicht PC-Monitore oder Tablets die Gründe für viele Alltagsbeschwerden: Es sind vielmehr die Augen, die zunehmend Probleme haben, sich vor dem Bildschirm an unterschiedliche Entfernungen, verschiedene Kontraste und Helligkeiten anzupassen. Unabhängig davon, ob diese Schwerstarbeit bereits mit einer für den Alltag tauglichen Brille oder mit Kontaktlinsen vollbracht wird, kommt es am Bildschirm immer häufiger zu trockenen oder tränenden Augen und zu Fehlhaltungen, Kopfschmerzen und Verspannungen.

 

Die Anzahl der Stunden, die Menschen regelmäßig vor dem Monitor verbringen, nimmt weiter rasant zu – im Beruf, wie auch privat in der Freizeit. Die Augen sind hierfür jedoch nicht ausgelegt. Eine Bildschirmbrille deckt dabei genau die Distanz ab, die für eine Lesebrille zu weit ist; schließlich ist auch die Gleitsichtbrille keine optimale Lösung. Eine Augenprüfung beim Augenoptiker gibt Aufschluss darüber, ob eine Bildschirmbrille das Wohlbefinden am Monitor steigern und für eine entspannte Kopf- und Körperhaltung sorgen kann.


Wintersportbrille: Durchblick vor der Abfahrt


Wenn der Berg ruft, folgen ihm in Deutschland rund vier Millionen Skifahrer. Aber nur wenige wissen, dass die richtige Brille das A und O der Wintersportausrüstung ist. Untersuchungen zeigen, dass jeder zweite Skiunfall auf Seh- oder Wahrnehmungsstörungen zurückzuführen ist. 

Blendungen durch gleißendes Licht, beschlagene Scheiben und vereiste Pisten können für Ski- und Snowboard-Fahrer bei Geschwindigkeiten bis zu 80 Stundenkilometern lebensgefährlich werden.

 

Pistenregel 1: Tönung – mehr als ein Modetrend 

 

Glastönungen in Gelb oder Orange wirken kontraststeigernd. Mit ihnen sind Bodenwellen und Eisplatten deutlicher erkennbar. Sie verhindern auch den „Dunkle-Wand-Effekt“ beim Einfahren in Waldgebiete. Für Blendempfindliche eignen sich Gläser in Brauntönen und mit einem Blendschutzfaktor von drei (Schneegebiete) oder vier (Gletscher). Bei sich verändernden Lichtverhältnissen bieten sich Sportbrillen mit Wechselscheiben an. 

 

Pistenregel 2: Gläser – je größer, desto besser 

 

Große Gläser schirmen das Auge nach allen Seiten vor UV-Strahlung ab. Je höher es hinauf geht, umso wichtiger wird der Schutz. Denn pro 1000 Höhenmeter steigt die Lichtintensität um rund 20 Prozent an. Eine hochwertige Brille hat das EU-Qualitätssiegel CE und eine UV-400-Kennzeichung. Diese garantieren, dass die Augen vor den Folgen des UV-Lichts wie Brennen, Tränen, Trockenheit oder Rötungen geschützt sind. 

Maskenbrillen mit einer Glaskrümmung zwischen Kurve sechs und acht bieten zusätzliche Sicherheit, weil sie Sportlern einen Sichtbereich von etwa 160 Grad ermöglichen. Um Verzerrungen der Sicht zu vermeiden, ist unbedingt auf Qualität zu achten. 

Der Optiker kann Wintersportbrillen mit Korrektionswerten zwischen -4 bis +4 Dioptrien anfertigen. Alternativ gibt es sogenannte Clip-in-Systeme. Dabei werden die Gläser mit entsprechender Sehstärke an der Innenseite der Sportbrille eingeklickt. 

 

Pistenregel 3: Material – robust zahlt sich aus 

 

Eine Wintersportbrille sollte komplett aus bruchfestem Kunststoff bestehen und die Augen dicht umschließen. Scheiben aus Polycarbonat halten Temperaturen bis zu -40 Grad Celsius stand. Sie sind schlagfest und leicht. Vor Kratzern schützt eine Hartschicht auf der Vorderseite. Beschlagfreie Sicht gibt es dank Anti-Fog-Beschichtungen und Belüftugnssystemen. Die Fassung sollte aus einem flexiblen Kunststoff wie Polyamid sein. Scharfkantige Schrauben, Metall oder spröder Kunststoff sind für Sportbrillen tabu. 

Weitere Informationen zum Thema Wintersportbrillen gibt es unter www.sehen.de/wintersportbrille